
Bild: © Filmladen · lungaukultur.at
AT, DE | 2026 | Spielfilm | 110 Min. | Regie: Markus Schleinzer Die geniale Sandra Hüller in einer zeitlosen Parabel, besonders wertvoll! Das Historiendrama ist im 17.Jahrhundert angesiedelt und erzählt von einer Frau, die sich, als männlicher Soldat verkleidet, Integration in eine abgeschiedene Dorfgemeinschaft erhofft. Mit der Freiheit als Leitmotiv berührt der Film immens, insbesondere vor dem Hintergrund, dass die männliche Identität der Titelheldin nur Mittel zum Zweck ist, um so den sozialen Grenzen ihres Geschlechtes zu entkommen. In den Wirren des 30-jährigen Krieges erscheint ein mysteriöser Soldat in einem abgeschiedenen protestantischen Dorf. Schweigsam, schmal, das Gesicht durch eine Narbe entstellt. Der Fremde behauptet, Erbe eines seit langem verlassenen Gutshofs zu sein, und kann ein Dokument vorlegen, das seinen Anspruch bestätigt…… Auszeichnung 2026 – Silberner Bär bei der Berlinale für Sandra Hüller, Beste Schauspielerische Leistung
die künstlerei
Hatheyergasse 2
Veranstalter: Lungau Kultur LKV
Quelle: feratel-deskline
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